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Das Wichtigste aus Deutschland und der Welt

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Aktuelles aus Deutschland und der Welt

Menschenrechte - gemalte Hände umringen "Human Rights" (Quelle: Pixabay.com)
Schwerpunkt Flucht : Menschenrechts-Institut präsentiert ersten Bericht über Situation in Deutschland Erstmals hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vorgestellt. Er umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 30. Juni 2016. "Dieser Bericht und die künftigen sollen dazu beitragen, dass die Menschenrechte aller Menschen in Deutschland tatsächlich geachtet und verwirklicht werden", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am Mittwoch in Berlin. Der Bundestag könne die Erkenntnisse des Berichts nun aufgreifen und politisch nutzen.

Lodernde Flammen - Symbolbild (Quelle: Pixabay.com)
Frau in Flammen: "Was wird aus meinen Kindern?" - Mann zündet getrennt lebende Frau an. Ein 41-jähriger Mann hat in Kronshagen bei Kiel seine getrennt lebende Ehefrau angezündet. Die Tat ereignete sich vor einem Krankenhaus. Der Mann hatte die Frau zuvor mit einer Flüssigkeit übergossen. Die Frau rannte brennend über die Straße. Beherzte Passanten löschten das Feuer mit Decken und einem Feuerlöscher. Die schwer verletzte Frau wurde in eine Spezial-Klinik gebracht. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich nach Polizei-Angaben um einen Mann, der vor rund 20 Jahren aus Afrika nach Deutschland eingereist ist.

Deutschlandfahne (Quelle: BWeins)
Nur jeder vierte Deutsche hält sein Land für gerecht 29 Prozent der Bundesbürger beurteilen die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland als weitgehend ungerecht, 11 Prozent sogar als ganz und gar ungerecht. Nach einer großen Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern findet mit 24 Prozent nur ein knappes Viertel aller Deutschen, dass es in der Bundesrepublik alles in allem gerecht zugeht - darunter überdurchschnittlich viele Anhänger der Union (38 Prozent) und der Grünen (33 Prozent) oder Befragte mit Haushaltseinkommen von mehr als 3000 Euro (28 Prozent).

Baby - schlafend auf Arm des Vaters liegend (Quelle: Pixabay.com)
Krankenhäuser scheitern mit Verfassungsklage gegen Behandlungsverbot für Risikofälle bei Frühgeborenen & Neugeborenen Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde von Krankenhausbetreibern nicht zur Entscheidung angenommen. Die Krankenhäuser hatten dagegen geklagt, dass sie Risikofälle bei Früh- und Neugeborenen nicht behandeln dürfen, wenn im jeweilige Krankenhaus weniger als 14 solcher Fälle pro Jahr behandelt werden. Behandeln die Krankenhäuser die betroffenen Früh- und Neugeborenen dennoch, so haben sie keinen Anspruch auf Erstattung ihrer Kosten. Die Beschwerdeführer hätten in ihrer Klage nicht hinreichend dargelegt, dass sie zu einer Beschwerde befugt seien, urteilte das Bundesverfassungsgericht. Mit dem Inhalt der beklagten Regelung hat sich das Gericht deshalb gar nicht erst befasst.

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