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Tübingen

Foto: RTF.1
UKT-Studie: Corona-Pandemie begünstigt Rückfälle bei Essstörungen

Die Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Uniklinikum Tübingen hat in einer Studie das Essverhalten in der Corona-Pandemie untersucht.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Pandemie für Menschen mit einer Essstörung ein großes Risiko birgt, einen Krankheitsrückfall zu erleiden. Besonders Menschen, die an einer Essstörung wie dem Binge-Eating leiden und somit zu periodischen Essanfällen neigen, würden zu den besonders vulnerablen Gruppen gehören, heißt es in einer Pressemitteilung des UKT. Denn sie würden ungesunde Bewältigungsstrategien gegen den Stress entwickeln, den auch die Pandemie mit den erheblichen Einschränkungen mit sich bringe.

Experten sprechen sich für Interventions- und Versorgungsstrategien aus, um Betroffene bestmöglich während der Pandemie zu unterstützen.

 

Hier finden Sie die vollständige Pressemeldung des UKT.

(Zuletzt geändert: Montag, 17.05.21 - 10:56 Uhr   -   970 mal angesehen)

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