DEUTSCHeins - Das Wichtigste aus Deutschland und der Welt

Das Wichtigste aus Deutschland und der Welt

Kuppel auf dem Reichstag Reichstag in Berlin Bundeskanzleramt in Berlin Schloss Bellevue

Albstadt-Ebingen

Foto: RTF.1
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier unterstützt Thomas Bareiß im Wahlkampf

Um seinen den CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß im Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen zu unterstützen besuchte Bundeswirtschaftsminister Peter Altamaier am Donnerstag den Zollernalbkreis und sprach in der Festhalle Albstadt-Ebingen über die wichtigsten Themen der Zeit und warum die Bürgerinnen und Bürger nicht nur die CDU, sondern insbesondere auch Thomas Bareiß wählen sollen.

Thomas Bareiß ist bereits seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestags. Seit 2018 ist er außerdem Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Und genau dieser unterstützte ihn am Donnerstagabend in der Festhalle in Albstadt-Ebingen bei seinem Wahlkampf. So sprach Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier über die Qualitäten, die Bareiß mitbringe und warum die Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen ihn unbedingt wieder wählen sollten.

„Der Thomas ist jemand, der im Bundestag mit ganz enormen Fleiß sich nach oben gearbeitet hat, der Anerkennung gefunden hat, weil er weiß, wovon er spricht, wenn er sich zu seinen Themen äußert. Dem kein Weg zu weit, keine Rede zu spät war. Der Netzwerker ist, der Menschen kennt, nicht nur in der Politik, sondern auch im Mittelstand, in der Wirtschaft, im In- und Ausland, mit denen er zusammen arbeiten kann und mit denen er Ergebnisse erzielen kann", so Altmaier in seiner Rede.

Bareiß selbst war es wichtig zu betonen, dass die CDU bereits sehr viel für den Klimaschutz getan habe und er nicht verstehe, warum viele Menschen seiner Partei in puncto Klimaschutz skeptisch gegenüberstünden.

„Wir haben soviel getan. Wir haben über die letzten vier Jahre einen Erfolg erzielt in erneuerbaren Energien, der einzigartig ist - nicht nur in Europa, sondern weltweit. Wir haben es geschafft, im Industrieland Deutschland, bei einem Industrieanteil von 25%, fast die Hälfte unseres Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzielen. Aus Solarenergie, aus Windkraft, aber auch aus Wasserkraft, aus Biomasse. Und ich glaube, das ist ein ganz ganz großer Erfolg, den keiner bisher geschafft hat", so Bareiß.

Auch Peter Altmaier sprach in seiner Rede über die Erfolge der CDU – insbesondere auch in den vergangenen 16 Jahren unter Kanzlerin Merkel. Einer Zeit, die durch viele Krisen erschüttert wurde. Trotzdem sei die wirtschaftliche Situation in Deutschland immer noch gut, betont er. Auch wenn es den jungen Unternehmern und Selbstständigen durch den immer höheren bürokratischen Aufwand nicht gerade leichter gemacht werde.

„Wir haben in der großen Koalition - und das sage ich auch für die anwesenden Sozialdemokraten - unterm Strich ganz gut zusammen gearbeitet. Auch in der Klimakrise [...] und in anderen Bereichen. Aber es war völlig unmöglich mit der SPD als Koalitionspartner in irgendeiner Weise zu entbürokratisieren", erklärt Altmaier.

Er betont weiter, dass man bei diesem Thema mit der Jamaica-Koalition sicher schon weiter wäre. In den Umfragen liegt Kanzlerkandidat Olaf Scholz momentan vor Armin Laschet und Annalena Bärbock. Altmaier warnt: „Wenn manche Leute sagen, mir gefällt die Kanzlerkandidatin von der Partei nicht und ich kenne auch den Kanzlerkandidaten von der anderen Partei nicht so ganz genau – der Olaf Scholz ist doch als Mann ganz manierlich und höflich und drei Sätze sagen kann er auch - dann sage ich Ihnen, Sie müssen damit rechnen, dass Sie mit einer rot-rot-grünen Regierung ei der Bundestagswahl reich beschenkt wieder nach Hause gehen", so Altmaier.

Die SPD werde keine Koalition ausschließen, wenn es ihrer Übernahme der Regierungsverantwortung dienlich sei, erklärt Altmaier weiter. Er plädiert für eine Koalition der Mitte, die sich dem wirtschaftlichen Erfolg und dem klimatischen Erfolg gleichermaßen verpflichtet fühlt. Abschließend ermutigte Altmaier die Anwesenden bei der Wahl ihr Kreuz bei Bareiß zu setzen und scherzt, dass er das höchstpersönlich überwachen werde.

(Zuletzt geändert: Freitag, 20.08.21 - 16:16 Uhr   -   838 mal angesehen)

Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Pixabay.com
AfD, CDU, Linke schrumpfen um die Wette. SPD ist Wahlsieger In Mecklenburg-Vorpommern schrumpfen AfD, CDU und LINKE um die Wette. Wahlsieger ist die SPD. Die AfD bleibt trotzdem zweitstärkste Kraft im Landtag.
Foto: RTF.1
Prognose (ZDF) zur Bundestagswahl: SPD 26%, Union: 24%, Grüne: 14,5%, FDP: 12%, AfD: 10% Linke: 5% Die Prognose (ZDF) zur Bundestagswahl: CDU-CSU: 24% SPD: 26% AFD: 10% FDP: 12% Linke:5% Grüne 14,5% Andere: 8,5%. Sitzverteilung entsprechend der Prognose: Union: 198 Sitze, SPD: 215, AfD: 83, FDP: 99, Linke: 41, Grüne: 120. ARD-Prognose: Union & SPD bei 25%, Grüne 15%, FDP:11%, AFD: 11%, Grüne 15%
Foto: RTF.1
Strobl ruft zur Beteiligung an Bundestagwahl auf Der stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl ruft alle der rund 7,7 Millionen Wahlberechtigten in Baden-Württemberg dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Weitere Meldungen