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Weltraum

Foto: Pabel Verlag - Pressematerialien
Vor 60 Jahren: Perry Rhodan landet auf dem Mond, entdeckt Aliens - und führt die Menschheit zu den Sternen

Es war genau vor 60 Jahren, am 8. September 1961, als der Pabel-Moewig-Verlag das erste Perry-Rhodan-Heft veröffentlichte: Nur eine kleine Reihe mit 30 Folgen sollte es werden - die Geschichte über den Astronauten Perry Rhodan, der auf der abgelegenen Seite des Mondes ein Alien-Raumschiff entdeckt. Und damit den Schlüssel für den Aufbruch der Menschheit zu den Sternen. Der Erfolg der Serie war allerdings gewaltig: Seit über 60 Jahren erscheint Woche für Woche ein neuer Fortsetzungsroman. Lesen Sie hier die ganze Geschichte:

"Im September 2021 feiert eines der erfolgreichsten Unterhaltungsprodukte aus Deutschland sein Jubiläum", heißt es in der Presse-Info des Pabel-Verlags: "Die PERRY RHODAN-Serie wird 60 Jahre alt. Seit 1961 erscheint jede Woche ein neuer Science-Fiction-Roman, dazu kommt eine Vielzahl an Büchern, Hörspielen, Comics und anderen Publikationen." Für das Jubiläumsjahr versprechen die Redaktion und die Autoren ihrer Leserschaft eine ganze Reihe an neuen Produkten.

Was in "Perry Rhodan" passiert

Ja, was in "Perry Rhodan" über die Jahrtausende passiert, lesen Sie in diesem Kapitel. Wenn Sie diesen Spoiler überspringen wollen, dann lesen Sie im nächsten Kapitel weiter!

Die Geschichte [Achtung - Spoiler]: Der US-amerikanische Astronaut Perry Rhodan und seine  Crew landen mit der "Stardust"-Rakete auf der Rückseite des Mondes. Dort machen sie eine unglaubliche Entdeckung: Ein gestrandetes Alienraumschiff. An Bord: Menschenähnliche Aliens, die sich "Arkoniden" nennen. Der Arkonide Crest fasst Vertrauen zu Rhodan und ermöglicht es ihm - mit der überlegenen Waffentechnik der Arkoniden - die Erde politisch zu einen.

Dann folgt der  Griff der Menschen nach den Sternen: Die Menschen stoßen auf eine dicht bevölkerte Galaxis: Arkoniden, Akonen, Blues, Tefroder, Überschwere, Haluter: Zwischen freundlich und feindlich gesinnten Alien-Völkern und Sternenreichen, zwischen Gefahren und Bedrohungen, muss sich die Menschheit bewähren.

Aber: Es gilt, auch tiefere Geheimnisse zu ergründen: Das Geheimnis der Superintelligenz "ES", die der Menschheit aus unbekanntem Grund freundlich gesinnt ist und gelegentlich eingreift, um die Geschichte der Galaxis zugunsten der Menschen zu lenken..

Die Superintelligenz ES ist es auch, die Perry Rhodan die Unsterblichkeit verleiht: Zunächst in Form einer einiger Jahrzehnte wirksamen "Zelldusche". Später in Form eines Gerätes, das "Zellaktivator" heißt.

So kommt es auch, dass Perry Rhodan und einige seiner engsten Gefährten und Freunde über die Jahrtausende am Leben bleiben - und bis heute die Geschicke der Menschheit mitbestimmen: Sein enger Freund Reginald Bull (schon Crewmitglied auf der "Stardust"). Atlan, ein Arkonide, der der durch das Wirken der Superintelligenz ES schon in der Bronzezeit seine Abenteuer auf der Erde erlebte. Gucky, der Mausbiber, der letzte seiner Art, ein ebenso lustiger wie mutiger Kerl; zudem ein Mutant mit Teleporter-Fähigkeiten. 

A Propos Mutanten: Die spielen schon früh in der Serie eine wichtige Rolle: Schon in den ersten Tagen der "Dritten Macht", wie Rhodan sein neues Staatengebilde nennt, sammelt Rhodan ein Team von Mutanten um sich, die bisher auf der Erde ein eher verborgenes Leben geführt haben: Menschen mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten: Gedankenlesen, Telekinese (Gegenstände bewegen durch Gedankenkraft ), Teleportation (Ortswechsel durch Gedankenkraft) - um nur eine Auswahl zu nennen. Etliche Mutanten kommen sehr viel später in der Serie bei einem tragischen Ereignis ums Leben; andere - wie Gucky - begleiten Rhodan über die Jahrtausende bis heute durch die Serie.

Die Menschheit expandiert: Das "Solare Imperium" entsteht. Mit Macht verschafft Rhodan den Menschen einen vorgehobenen Platz unter den Sternenreichen der Milchstraße. Nichts scheint mehr ohne die Menschheit zu gehen. 

Bedrohungen kommen und werden überwunden: Mit den "Maahks" greifen die geheimnisvollen "Meister der Insel" aus Andromeda nach der Milchstraße. Welche Bedrohung auch immer kommt: Die Menschheit - und das Solare Imperium bestehen sie.

Dann aber kommen - wir sind mittlerweile über Band 700  hinaus - die "Laren" in die Milchstraße: Vertreter des "Konzils der Sieben". Ihnen gelingt, was zuvor Jahrtausende undenkbar war: Das "Solare Imperium" wird zerstört, die Erde wird in einem verzweifelten Rettungsversuch in den "Mahlstrom der Sterne" geschleudert. Übrig beleibt eine vom "Konzil der Sieben" unterdrückte Milchstraße - Die Menschheit und viele andere Völker finden sich über lange Zeit in der Rolle der Widerstandskämpfer wieder.

Die Menschen organisieren sich in der "Liga der Freien Terraner".Julian Tifflor, Anson Argyris, Ernst Ellert - das sind Namen der Romanfiguren, welche aus dieser Zeit in Erinnerung bleiben.

Schließlich wird auch diese Bedrohung überwinden. Eine Rückkehr zu den alten Zeiten des "Solaren Imperiums" wird es aber nicht mehr geben: Die Erde ist wiedergefunden, aber entvölkert. Der Großteil der damaligen Bewohner - einige Milliarden Menschen - haben ihre körperliche Existenz aufgegeben und sind mit der Superintelligenz ES verschmolzen.

Der Rest der Menschenheit - daher die Menschen, die es auf anderen Planeten noch gibt, müssen die Erde neu besiedeln. Perry Rhodan aber bekommt einen anderen, neuen Auftrag: Er soll mit dem Raumschiff "BASIS" die Geheimnisse anderer Superintelligenzen erkunden. Die Rätsel um "gute" und "böse" Superintelligenzen, um "Materiequellen" und um "Materiesenken" lösen; ein entscheidender Faktor in der Machtpolitik der verschiedenen Superintelligenzen werden...

Wir befinden uns jetzt etwa bei Heftroman Nummer 1.000. Was in den nächsten 2.000 Bänden - bis heute -   passiert, lesen Sie - bei Interesse - am besten selbst!

 

An den großen Erfolg glaubte niemand

"Als im September 1961 der erste PERRY RHODAN-Roman erschien, glaubte niemand an den großen Erfolg", schildert der Verlag die damalige Situation: "Man ging davon aus, dass rund 30 Romane mit den Abenteuern des Weltraumhelden zu verkaufen seien. Science Fiction wurde zu jener Zeit in Westdeutschland vorrangig in Form von Heftromanen veröffentlicht, weshalb PERRY RHODAN auch in dieser Produktform herauskam."

Aber: "Gleich das erste Heft mit dem Titel »Unternehmen Stardust«, in dem der amerikanische Astronaut Perry Rhodan auf dem Mond landet und dort auf Außerirdische trifft, verkaufte sich unglaublich gut", schreibt der Verlag anlässlich des Jubiläums: "Der Erfolg hielt an, die Folgeausgaben wurden den Verkäufern in Westdeutschland, Österreich und der Schweiz geradezu aus den Händen gerissen."

"Die Autoren hatten den Zeitgeist getroffen", resumiert der Verlag: "Ein Astronaut überwindet die Streitigkeiten unter den Nationen der Erde, eint die Menschheit und führt die Terraner – wie sich die Menschen ab dieser Zeit nennen – hinaus ins All und zu fernen Galaxien."

Mittlerweile sind 60 Jahre vergangen. Hochs und Tiefs liegen hinter der Serie: Über Jahre war der Erfolg so riesig, und der Zulauf an neuer Leserschaft so groß, dass die Serie immer wieder nachgedruckt wurde. Um neuen Lesern den Einstieg zu ermöglichen, in Form von neuen Auflagen, die ebenfalls wöchentlich am Kiosk zu haben waren und bei Heft  Nummer eins begannen: Eine erste, dann die zweite, dritte, vierte und schließlich die fünfte Auflage.

Jahrzehnte später schwand das Interesse, und Auflage um Auflage der Heftchenromane wurde eingestellt. Aber die erste Auflage blieb bestehen - und erschien weiter: Woche für Woche.

"Die PERRY RHODAN-Serie existiert nach wie vor", schreibt der Verlag stolz: "Tatsächlich werden immer noch Heftromane gedruckt: Jede Woche erscheint ein Roman, seit dem 8. September 1961 gab es keinerlei Unterbrechung. Damit ist PERRY RHODAN die am längsten fortlaufende Serie der Welt."

Der wöchentliche Roman bilde "noch immer die Grundlage für die fantastische Geschichte der Menschheit", heißt es: "Sie erstreckt sich von der Gegenwart bis in die ferne Zukunft des sechsten Jahrtausends."

Neue Produkte kamen dazu: In den Perry Rhodan Silberbänden erschienen jeweils mehrere zusammenhängende Romane - jeweils zu einem Band editiert und bearbeitet. Damals ein Novum: Jeder Silberband hat (und hatte) ein 3D-Cover.

Als Perry Rhodan auf den Digitalisierungszug aufsprang und die Heftromane ebenso wie Perry-Rhodan-Bücher als eBooks veröffentlichte, traf man offenbar wieder den Nerv der Zeit:

"Längst werden die Geschichten nicht mehr nur als Heftroman gedruckt, sondern parallel dazu in Form von E-Books und Hörbüchern publiziert", schreibt der Verlag: "Vor allem die E-Books erreichen ein wachsendes Publikum, das deutlich jünger ist als die Leserinnen und Leser gedruckter Heftromane."

Darüber hinaus verweist der Verlag auf "Taschenbücher und gebundene Ausgaben, Comics, Hörspiele und Hörbücher. Hinzu kommen Auslandsausgaben in Japan und Brasilien, in Tschechien und den Niederlanden und – als E-Books – im englischen Sprachraum."

Die Stückzahlen werden als "verblüffend" charakterisiert: "Über 3100 Serienromane sind erschienen, und zählt man alle Romane der sogenannten Nebenserien hinzu, kommt man auf gut 5000 Romane, die im PERRY RHODAN-Universum spielen. Tatsächlich ist der Band, der zum Jubiläum erscheint, auch der fünftausendste Roman der Serie. Damit ist die Serie, die von einem Autorenteam verfasst wird, schon lange der größte literarische Kosmos der Welt."

Das inhaltliche Konzept der Serie skizziert Klaus N. Frick, der Chefredakteur der Serie, folgendermaßen: »Perry Rhodan reist als Raumfahrer durch Raum und Zeit. Dabei trifft er auf bizarre Außerirdische und seltsame Roboter, auf uralte Wesen aus fernen Galaxien und Menschen aus der Vergangenheit.«

Derzeit, teilt der Verlag mit, "schreiben elf Autorinnen und Autoren für die Serie, die von zwei Schriftstellern gesteuert wird. Christian Montillon und Wim Vandemaan entwerfen den großen Bogen und die einzelnen Handlungsvorgaben, nach denen ihre Kolleginnen und Kollegen die Romane verfassen. Schließlich muss in einer Fortsetzungs-serie, die über einen so langen Zeitraum läuft, die Grundlage stets stimmig sein."

Trotz aller Action, wie sie für Spannungsliteratur typisch ist, geht es in den Romanen immer wieder um humanistische Inhalte: »PERRY RHODAN ist eine Unterhaltungsserie, die aber auch zum Nachdenken anregen soll«, erläutert der Chefredakteur das Prinzip. »Öko-Krisen gehören ebenso dazu wie Genmanipulation oder kriegerische Auseinandersetzungen. Ziel unserer Figuren ist stets, Konflikte friedlich zu lösen und auf Partnerschaft zu setzen.«

Zahlen, Fakten, Rekorde

Der sechzigste Geburtstag der PERRY RHODAN-Serie ist für deren Redaktion "ein schöner Anlass, einige Zahlen, Daten und Fakten zum größten Roman-Kosmos der Welt zusammenzufassen" - einige Rekorde haben sich angesammelt, wird in einer Presseinfo stolz vermeldet:

"Derzeit wird PERRY RHODAN von elf Autorinnen und Autoren verfasst. Weil es sich bei der Serie um ein Generationenprojekt handelt, das sich nunmehr über sechs Jahrzehnte erstreckt, haben im Verlauf der Zeit mehrere Dutzend Schriftsteller mitgewirkt. Zählt man alle zusammen, kommt man auf mehr als hundert Personen, die am sogenannten Perryversum mitgearbeitet haben"

Langjährige Fans der Serie werden an William Voltz denken: Über Jahrzehnte einer der Leit-Autoren der Serie, der nicht nur viele Perry-Rhodan Romane schrieb, sondern auch über Jahre - bis zu seinem Tod - die inhaltliche Lenkung der Serie verantwortet hat. Das Perry Rhodan-Team hat ihm auf einem Titelbild ein Denkmal gesetzt.

A Propos Titelbild: Der Zeichner Johnny Bruck hat über lange Jahre hinweg die Titelbilder der Perry Rhodan-Serie gemalt - und damit Abenteuer, Protagonisten, Aliens, Sonnensysteme und Galaxien - so empfinden es Fans - in atemberaubender Weise visualisiert. Effekte und Bilder, die damals noch nicht mit Special Effects am Computer erzeugt werden konnten.

Die Autoren, heißt es in der Presseinfo des Verlags weiter, "waren nicht nur für PERRY RHODAN tätig, sondern auch für parallele Serien, die im selben Roman-Universum spielen. Die ATLAN-Serie beispielsweise umfasste 850 Heftromane, dazu kommen einige Dutzend Romane in Taschenbüchern und kurzlebigen Miniserien. Die Reihe der PERRY RHODAN-Planetenromane zählt über vierhundert Titel; zahlreiche weitere Publikationen sind exklusiv im Taschenbuch veröffentlicht worden."

Insgesamt gehören nach Angaben des Verlags "sage und schreibe 5000 Romane zur Welt des PERRY RHODAN. Der fünftausendste Band kommt am 10. September 2021 mit der Bandnummer 3134 in den Handel."

Über 3100 Heftromane

Gehe man "von den 3100 Heftromanen aus, die eine durchschnittliche Anzahl von 180.000 Anschlägen aufweisen (also Zeichen eines Heftromans inklusive der Leerzeichen) kommt man auf insgesamt 558 Millionen Zeichen. So viel schrieben die PERRY RHODAN-Autoren in 60 Jahren".

Rechne man "3100 Heftromane mal 60 Seiten (das ist grob geschätzt; es gibt Hefte, die haben mehr oder weniger Umfang), kommt man auf eine Zahl von 186.000 Heftromanseiten, die von den Autoren verfasst wurden. Wenn man die insgesamt 5000 Romane aus verschiedenen Serien nimmt, ergibt sich die Zahl von über 300.000 Seiten"

Eine Milliarde Weltauflage

Insgesamt sind nach Angaben des Verlags bislang über eine Milliarde Romanen verkauft worden: "Kalkuliert man für einen Roman nur die Dicke von fünf Millimetern, was vorsichtig geschätzt ist, kommt man bei einer Milliarde verkaufter Heftromane auf einen Turm mit einer Höhe von 500 Kilometern. Das ist weiter im Weltraum als die Internationale Raumstation."

Wenn man davon ausgehe, dass ein Roman 100 Gramm wiege, erhalte man unglaubliche 100.000 Tonnen: "Wie viele Bits und Bytes durch die PERRY RHODAN-E-Books in Umlauf gebracht worden sind, lässt sich noch gar nicht beziffern ..."

Literarische Vergleiche: 310.000 Manuskript-Seiten

"Als längster jemals geschriebener Roman der Welt gilt »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« von Marcel Proust", schreibt der Verlag: Das französische Romanwerk umfasse in sieben Bänden ungefähr 6000 Manuskriptseiten. Das entspreche dem doppelten Umfang der gesamten »Harry Potter«-Serie und zugleich dem 15- bis 20-fachen eines durchschnittlichen Romans.

Ein PERRY RHODAN-Roman wiederum umfasse im Schnitt ungefähr 100 Manuskriptseiten. Blicke man auf den Stand von derzeit 3100 Bänden, entspreche das einem fortlaufend erzählten Werk von ungefähr 310.000 Manuskriptseiten, heißt es weiter: "Anders gesagt: Die PERRY RHODAN-Serie entspricht mehr als dem 50-fachen Umfang von »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« und hat so viele Seiten wie 25-mal die »Harry Potter«-Serie."

Der Bestsellerautor Andreas Eschbach - ebenfalls ein Perry Rhodan Autor - formulierte es dem Verlag zufolge 2011 folgendermaßen: »Seit Erfindung der Schrift ist niemals und nirgends eine längere fortlaufende Geschichte erzählt worden als PERRY RHODAN.« "Darauf", resumiert der Verlag, "sind die Autorinnen und Autoren der Serie zu Recht sehr stolz."

Quelle: PM Perry Rhodan / Eigene Recherchen

Erstveröffentlichung: 08.09.2021-10:00

Aktueller Stand: 08.09.2021-12:22

(Zuletzt geändert: Mittwoch, 08.09.21 - 16:56 Uhr   -   713 mal angesehen)

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