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Das Wichtigste aus Deutschland und der Welt

Kuppel auf dem Reichstag Reichstag in Berlin Bundeskanzleramt in Berlin Schloss Bellevue

Berlin/Tübingen

Foto: RTF.1
"Im Auge des Shit-Storms" - Palmers N-Wort-Eklat

Er ist die wahrscheinlich am stärksten polarisierende Persönlichkeit Tübingens. Boris Palmer hat an Neujahr im Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ auf die Umstände rund um seinen Parteiaustritt zurückgeblickt.

Als Grund nannte er sein langjähriges Zerwürfnis mit Parteikollegen, was im Eklat um das N-Wort gipfelte. "Im Auge des Shit-Storms" blieb Palmer nichts anderes als der Rücktritt.

„Das vermaledeite Wort", wie Boris es im Podcast bezeichnet, hat er in einer Diskussion mit Studenten an der Universität Frankfurt erneut ausgesprochen. Ein Teilnehmer hätte ihn dazu aufgefordert, es ihm ins Gesicht zu sagen. Der Tübinger Oberbürgermeister fühlte sich dazu gedrängt und zeige auch 2 Jahre später „keinen Zentimeter Einsicht", so Palmer.

Als „hochgradig falsch" bezeichnet er aber den Vergleich, dass die Stigmatisierung von ihm als Nazi dasselbe wie der gelbe Judenstern sei.

(Zuletzt geändert: Freitag, 02.01.26 - 17:02 Uhr   -   745 mal angesehen)

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