DEUTSCHeins - Das Wichtigste aus Deutschland und der Welt

Das Wichtigste aus Deutschland und der Welt

Kuppel auf dem Reichstag Reichstag in Berlin Bundeskanzleramt in Berlin Schloss Bellevue

Berlin/Tübingen

Foto: RTF.1
"Im Auge des Shit-Storms" - Palmers N-Wort-Eklat

Er ist die wahrscheinlich am stärksten polarisierende Persönlichkeit Tübingens. Boris Palmer hat an Neujahr im Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ auf die Umstände rund um seinen Parteiaustritt zurückgeblickt.

Als Grund nannte er sein langjähriges Zerwürfnis mit Parteikollegen, was im Eklat um das N-Wort gipfelte. "Im Auge des Shit-Storms" blieb Palmer nichts anderes als der Rücktritt.

„Das vermaledeite Wort", wie Boris es im Podcast bezeichnet, hat er in einer Diskussion mit Studenten an der Universität Frankfurt erneut ausgesprochen. Ein Teilnehmer hätte ihn dazu aufgefordert, es ihm ins Gesicht zu sagen. Der Tübinger Oberbürgermeister fühlte sich dazu gedrängt und zeige auch 2 Jahre später „keinen Zentimeter Einsicht", so Palmer.

Als „hochgradig falsch" bezeichnet er aber den Vergleich, dass die Stigmatisierung von ihm als Nazi dasselbe wie der gelbe Judenstern sei.

(Zuletzt geändert: Freitag, 02.01.26 - 17:02 Uhr   -   2980 mal angesehen)

Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: RTF.1
Sirenen, Handys und Co. schlagen Alarm Pünktlich um 11 Uhr klingelten nicht nur in Reutlingen, sondern bundesweit die Smartphones.
Foto: RTF.1
Weitere Statements zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Mit einem Minus von 19,9 Prozent im Vergleich zur letzten Wahl gilt die CDU als der große Verlierer der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
Foto: RTF.1
Historischer Motorsport in schönster Form - Bergpreis Schwäbische Alb lockte zahlreiche Besucher an Wenn rund 140 historische Autos mehrmals am Tag die Neuffener Steige rauf und runter fahren, besetzt mit Promis aus Sport, Politik und Fernsehen - dann kann das nur eins bedeuten: Es ist wieder Bergpreis-Zeit. Rund 20.000 Besucher hatten dem schwäbischen Motorsport-Retro-Event in Erinnerung an die alten Bergrennen der 60er, 70er und 80er Jahre am Wochenende beigewohnt.

Weitere Meldungen